02.12.2017

My Life Lately #1... oder, wo zum Teufel war ich in den letzten Monaten?


Als ich diesen Blog anfing, war ich sehr vorbildlich was meine "Life Updates" betraf. Ich glaube es selbst nicht, wenn ich daran zurück denke, dass ich es eine Zeit lang geschafft habe "Weekly Updates" zu schreiben. Anfangs war die Motivation noch recht groß, mit der Zeit jedoch merkte ich schnell, dass für diese Weekly Updates Erstens: nicht genug Action in meinem Leben herrschte und Zweitens: ich mich nicht jede Woche aufs Neue zwingen wollte, euch Updates und (mehr oder minder den gleichen) Content zu präsentieren. Insbesondere als ich mich in den Höllenstrudel des Vollzeitarbeitens verlor, wurde die Kategorie Weekly Roundup begraben. Da das Bloggen für mich mehr ist, als nur schicke Klamotten, Veranstaltungen und ein und dieselben Link-Funde aus dem Internet, will ich mich an eine andere Version des "Weekly Updates" wagen um meine persönliche Note hervorzuheben.

My life lately


Was mir an dem Titel der neuen Kategorie gefällt, spiegelt auch gleichzeitig meinen Gedanken dahinter: Ein Life Update das zwar in regelmäßigen Abständen auf dem Blog erscheint, aber nicht an ein bestimmtes Datum gebunden ist. Denn wie ihr alle wisst: das Leben passiert dann, wenn man Pläne schmiedet. So let's start, shall we?

Wo zum Teufel war ich eigentlich in den letzten Monaten?
Physisch gesehen war ich leider auf keinen große Reise oder Städtetrips durch ganz Europa. Tatsächlich war in den letzten paar Monaten meine längste Autofahrt die eineinhalb Stunden nach Wien und wieder retour - ganze 4 oder 5 Mal - das haut nicht mal mich mehr aus den Socken. Um ganz ehrlich mit euch zu sein (und ohne groß auszufahren, denn das bedarf wohl eines eigenen Postings) war ich einfach nur ängstlich, demotiviert und auf der Suche nach Ausreden um nicht meiner Leidenschaft nachzueifern. So sehr mich das Bloggen erfüllt und auch immer erfüllt hat, habe ich mir ironischerweise selbst - aus reiner Angst präsent zu sein und Fehler zu machen - eine viel zu große Last auf die Schulter gelegt. Ja... schon sehr bald wurde diese Last zur Selbstverständlichkeit und das quälende Gewicht entwickelte sich zu Ausreden, etwas dagegen zu unternehmen. Der innere Schweinehund gewann Tag für Tag und so verlor ich mich in meinen Alltagsjob, verkroch mich in meine privaten Komplikationen und wurde ein Ass darin, Probleme zu erschaffen, wo keine existierten. Selbstsabotage hoch 100. Diese Eigenschaft habe ich perfektioniert.

Wie man sieht war das nicht einfach nur ein: "Ach, mir wird das zu blöd und ich verschwinde einfach von der Bildfläche" Erlebnis - deswegen auch meine Aussage, dieses Thema bedarf eines eigenen Blogeintrages, das ich mir ziemlich sicher bin, dass viele andere die gleiche Horrorachterbahn wie ich besucht haben oder noch besuchen.

Ich kämpfte um das Leben meiner Tiere

Einige von euch haben den letzten Monat sicherlich auf Instagram mitbekommen, was sich aktuell bei mir abgespielt hat und durch welche Talfahrten ich gehen musste. Ich engagiere mich privat sehr für den Tierschutz, insbesondere biete ich ausgesetzten, misshandelten oder kranken Tieren (Hunde und Katzen in erster Linie) ein Zuhause oder kümmere mich um sie, pflege sie, ziehe sie auf und schaue, dass sie wieder gesund werden und dann an liebevolle Familien vermittelt werden können. Das alles mache ich ehrenamtlich, ich erhalte keinerlei Geld dafür und gehe in dieser Arbeit auch vollkommen auf. Für mich gibt es nichts Schöneres als ein Tier zu retten, zu helfen und dann mitansehen zu können, wie es wieder Freude am Leben erfahren darf. Leider wurden wir vor wenigen Wochen von einem hartnäckigen und recht resistenten Katzenschnupfenvirus heimgesucht der alle Katzen angesteckt hat und sie um ihr Leben kämpfen mussten. Es waren ausnahmslos alle betroffen, einige schlimmer als andere. Fast täglich standen Arztbesuche an der Tagesordnung, mehrere Medikamente wurden allen Katzen mehrmals am Tag verabreicht, Stationäre Aufenthalte, Operationen da viele nichts essen wollten und so schwach waren, dass sie sonst verhungert wären. Natürlich war die Ansteckungsgefahr so hoch, dass wir Kleidung und Decken täglich waschen mussten und sogar alle Räume wurden täglich desinfiziert. Es schien alles wie eine unendlich lange Schleife, ohne Aussicht auf Besserung oder Erholung. Klar, das zerrte alles an den Kräften und den Nerven aber die Katzen aufgeben? Das wäre niemals in Frage gekommen.

Meine liebste Kerstin und Lisa sahen meinen Kampf und haben über Instagram meine Lage geteilt, in der Hoffnung auf Beistand und Hilfe. Ich kann mich bei diesen beiden Engeln und allen anderen, wunderbaren Menschen nicht oft genug bedanken, dass sie mir so sehr unter die Arme gegriffen haben. Ich durfte so viele atemberaubende Leute kennen lernen die mich ohne mit der Wimper zu zucken unterstützen wollten und mir Beistand geleistet haben und es noch immer tun. Um ehrlich zu sein, hätte ich niemals mit so einem Zuspruch für das, was ich tue gerechnet. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich so liebenswerte Menschen an meiner Seite hatte, die mir unter die Arme gegriffen haben und ich nach und nach besser kennen lernen durfte. Auf Instagram poste ich weiterhin Updates zu meinen Fellmäusen und halte alle immer am Laufenden.
Asking for help does not mean that we are weak or incompetent.
It usually indicates an advanced level of honesty and intelligence.



Meine herbstlichsten Outdoor Erlebnisse hielten sich natürlich in Grenzen, obwohl der Herbst meine absolute Lieblingsjahreszeit ist. Das wohl lustigste und für mich auch wander-mäßig anstrengendste war der gemeinsame Tagesausflug mit Kerstin auf die Burgruine Gösting. Während wir beide auf der einen Seite einen wundervollen Tag hatten und die Aussicht samt Fotos nicht besser hätten sein können, war mir leider nicht bewusst, was für eine Wanderung in Kauf genommen werden musste. Für jemanden, der sich sportlich so gut wie gar nicht betätigt und das geliebte Frühstück am morgen rein aus Kaffee besteht, war das eine Herausforderung auf die ich nicht vorbereitet war. Spaß gemacht hat es dennoch und nach einer Stärkung in der Burgtaverne war auch ich wieder ansprechbar. Fest vorgenommen habe ich mir nun eines: Solche Ausflüge werden öfters gemacht! Erstens ist es ein willkommener Tapetenwechsel zur Innenstadt und zweitens würde mich dann so ein Wanderausflug nicht gleich wieder von den Socken werfen.





Wo befinde ich mich beruflich gerade?
In meinem letzten Update vor über einem Jahr war schnell klar, dass mich mein Vollzeitjob sowohl zeitlich als auch nervlich sehr ausgelastet hat und aus diesem Grund ganze zwei Jahre mein Blog und alles drum herum zum Stillstand kam. Nicht nur, dass mich der Job auf dem besten Wege ins Burnout getrieben hatte, hinzu kam der Frust und die Wut darüber, dass mein komplettes Leben zur der Zeit davon eingenommen war. Nach einer unerwarteten und positiven Veränderung (neues Team, Teilzeitbeschäftigung und ein viel besseres Arbeitsklima) konnte ich mich nach und nach von den Strapazen der alten Kanzlei erholen. Das erste Mal in meiner "Karriere" habe ich nicht das Gefühl, mich übergeben zu müssen, wenn ich an die Arbeit denke.

Wie wird es in Zukunft weitergehen?
Mein Blog-Baby steckt mitten in einer Entwicklung - ich weiß genau, wohin ich mit meinem Blog gehen will und versuche nun die 'verlorene' Zeit wieder einzuholen, beziehungsweise all die Pläne und Ideen die ich schon unlängst hatte, in die Tat umzusetzen. Klar, alles auf einmal funktioniert nicht und würde bei mir nur wieder in einem "Burnout" enden und ich würde alles wieder hinwerfen... das will ich auf gar keinen Fall. Step-by-Step ist meine Devise. Ich schaue nicht auf andere links und rechts, wie weit diese sind, sondern nach vorne und beschreite in meinem Tempo  meinen eigenen Weg. So weiß ich, dass ich an mein Ziel kommen werde.



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Kommentare

  1. Als erstes muss ich los werden, dass ich die Farbe Rot IMMER mit dir verbinde! Jedes mal wenn du auf einem Bild etwas rotes an hast, ist das für mich so ein beruhigendes Gefühl, keine Ahnung warum haha, aber die Farbe passt meiner Meinung nach so gut zu dir.
    Bloggen sollte niiie ein Zwang sein, und wenn es deine damalige Berufssituation und dein Alltag einfach nicht zuließen, ist es mehr als verständlich, dass du das Thema Bloggen einfach bei Seite liegen gelassen hast. Ich sage ja IMMER: ICH SELBST stehe an erster Stelle. Jeder sollte sich selber an erste Stelle setzen, man muss einfach ein bisschen egoistisch sein. Tu nichts, was dir nichts Spaß macht. Lass nicht zu, dass du dich selbst in einem Job gefangen hältst, der dir nicht gut tut, sondern dir das Speiben kommt - ich kenn das gut. Und dann, wenn der Moment kommt, dass man eine Veränderung im Alltag, eben im Job, durchmacht, und DANN merkt, wie GUT es eigentlich sein kann, wie gut man sich auch beim Arbeiten fühlen kann, und nervlich einfach nicht ausgesaugt ist, das ist schon ein gutes und unvergleichbares Gefühl. Ich denk mir dann immer "Aha, so sollte es eigentlich sein".

    Die Sache mit deinen Tierchen tut mir so leid. Ich kann mir nicht vorstellen, wie schlimm das für dich sein muss bzw. gewesen sein muss. Ich find es aber toll, wie sehr du dich um die Tiere kümmerst und wieviel Herz du da reinsteckst!

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners.at

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    1. Liebste Tamara <3 Ich danke dir für dein wundervolles Kommentar! Ich kann nicht aufhören zu lächeln, du hast mir wirklich den Tag bereichert. Es freut mich so zu hören, dass du mit Rot - welche meine absolute Lieblingsfarbe ist - so eine gute Verbindung hast, danke!!! <3

      Besser hätte ich es nicht formulieren können, wenn es um den gesunden Egoismus geht und darum, Dinge so zu tun, damit man sich selbst wohl fühlt und nicht für andere. Man braucht da leider wirklich seine Zeit um zu merken, so geht es nicht weiter und man muss da raus - es ist zwar ein richtiger Kampf, jedoch merkt man dann zum Schluss wie GUT es sich anfühlen kann und auch sollte! <3

      Vielen lieben Dank! Ich mache das so unendlich gerne und bin über glücklich dann zu sehen, wie gut es den Tierchen wieder geht und dass sie ein tolles Leben haben werden, leider bin ich in der Zeit selbst an meine Grenzen gestossen. Zum Glück ist alles vorbei und überstanden<3

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  2. Omg wie schlimm, meine Mieze war auch krank, das war so schrecklich. Sie hatte Kristalle im Urin und musste eine richtig große Behandlung über sich ergehen lassen. Dann gab es Tabletten und ich hoffe sie ist über den Berg. Alles Gute für deine Miezen!

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    1. Ohje das tut mir total Leid mit deiner Katze! :( Sie wird es auf alle Fälle schaffen, du kümmerst dich sicherlich sehr sehr gut um sie <3
      Danke dir liebe Andrea!

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  3. Ich finde es gut, dass du zwar keine Weekly Updates mehr machst, aber trotzdem in regelmäßigen Abständen über dein Leben berichtest. :-) Ich habe die selbe Problematik. Denn bei mir passiert in der Woche einfach nichts. Aber da mache ich mir keinen Stress mehr. :-)

    Ganz liebe Grüße
    Rebecca

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    1. Ohh danke, das freut mich zu hören, dass es nicht nur mir so geht! :) Da hast du vollkommen recht, dass man sich zu nichts mehr zwingen sollte und das tun, was einem mehr Spaß macht :)

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  4. Neben einen Vollzeitjob, ist es natürlich sehr schwer. Das kenn ich auch, neben Job, Uni und das bloggen, habe ich gar keine Zeit für mich und der Haushalt sollte auch noch gemacht werden.

    Schöne Grüße
    Elena
    https://elenasarah.com

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    1. Ich bewundere immer diejenigen, die es wirklich schaffen all das unter einen Hut zu bekommen.. also ich schaffe das einfach nicht D:

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  5. Wie schrecklich, ich hoffe deine Katzen sind weiterhin auf dem Weg der Besserung. Ich freue mich sehr für dich, dass du nun einen Job hast, der besser zu dir passt. Ich kann das so verstehen. Bin immer noch auf der Suche nach dem perfekten beruflichen Weg für mich und ich weiß wie nervenaufreibend es sein kann, wenn man in einem Job gefangen ist, den man eigentlich nicht mag.

    Liebe Grüße
    Jana
    www.comfort-zone.net

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    1. Vielen Dank liebe Jana! Ja es geht ihnen wirklich wieder viel besser und sie sind alle wohl auf.
      Ich musste wirklich auch eine ganze Zeit lang suchen... beziehungsweise ist es ein Beruf, den ich mir anfangs nie als meinen Lieblingsjob ausgemalt hätte! Vielleicht ist es manchmal besser, gewisse Dinge auf sich zukommen zu lassen :) Ich hoffe du findest bald das richtige für dich :*

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  6. Ich finde auch, solche Beiträge müssen nicht immer ein festes Datum haben.
    Das mit deinen Katzen hört sich ja echt traurig an. Ich kann mir echt vorstellen, wie sehr du mitleidest und dich fühlst. Dein Blog finde ich übrigens sehr schön und deine Artikel mag ich auch gerne lesen. Alles Liebe Marie

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    1. Vielen Dank liebe Marie, ich freu mich über deine netten Worte!
      Das stimmt, es gibt für mich nichts schlimmeres als das Leid meiner Tiere oder der Tiere, die ich pflege. Im Endeffekt gebe ich immer alles, was ich kann und versuche mein Bestes, dass es allen gut geht :)

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  7. Ich hoffe, Deiner Katze geht es wieder gut. Die Bilder der Burgruine sind sehr schön geworden.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

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    1. Vielen Dank! Zum Glück geht es allen wieder besser und sie sind wohl auf :)
      Danke ich hab die Zeit dort wirklich sehr genossen, dass man solche kleinen Schätze in seiner Umgebung findet, hätte ich mir nie denken lassen können :)

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  8. Hallo meine Liebe,
    ich hoffe deiner Katze geht es mittlerweile wieder besser. Es muss wirklicht schrecklich sein, wenn es einem geliebten Tier nicht gut geht. Ich finde es übrigens toll, dass du jetzt einen Job hast in dem du dich mehr siehst :)

    Liebe Grüße
    Measlychocolate by Patty
    Measlychocolate now also on Facebook

    PS: Zurzeit kannst du auf meinem Blog eine Polaroid Fotobox und ein Gutschein für ein selbst gestaltetes Fotobuch gewinnen. Ich würde mich sehr über deine Teilnahme an dem Gewinnspiel freuen :)

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    1. Danke dir Liebes! Es geht den Katzen zum Glück allen wieder besser und sie sind auf dem Weg der kompletten Genesung. Vielen Dank.
      Ich hätte es nie gedacht, dass einem die Arbeit in so vielen Lebenslagen prägen kann, bzw. sie einen in so vielen Lebenslagen verfolgt D:

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  9. Welcome back, meine Liebe. Ich freue mich wirklich sehr, wieder von dir zu lesen und ich würde mich auch so freuen, wenn du nun endlich wieder das machst, was du liebst: Schreiben und bloggen, denn das kannst du einfach zu gut und es wäre viel zu schade, wenn du wieder von der Bildfläche verschwinden würdest. Darum Finger crossed, dass du dich bald mehr deiner Leidenschaft widmen kannst. Und wenn du Unterstützung brauchst: Du hast meine Nummer. Ich helfe dir gerne mit dem Blog und auch, wenn du dich so auf ein Tratscherl treffen willst, dann melde dich :) Aber du kannst dich auf jeden Fall jederzeit gerne bei mir melden :). Vielleicht schaffen wir es ja noch vor Weihnachten. Ich würde mich freuen. Und wenn du jemanden für deine Ausflüge brauchst: Ich bin dabei :) ich könnte dir ja auch mal das Almenland zeigen etc.

    Und es ist schön zu hören, dass sich das Arbeitsklima bei dir verbessert hat und du dich im Job nun viel wohler fühlst. Das mit der Instastory habe ich sehr gerne für dich getan. Jederzeit wieder und ich freue mich, dass sich die Kätzchen langsam erholen :)

    Fühl dich ganz fest gedrückt. Ich freue mich schon auf den nächsten Blogpost.

    Liebste Grüße
    Lisa
    http://www.mycafeaulait.at

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    1. Oh Lisa vielen lieben Dank für deine Worte, das freut mich riesig zu hören. Danke! Das weiß ich natürlich alles und bin dir wirklich dankbar für deine Hilfe und Unterstützung :) Das müssen wir unbedingt machen :*

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  10. Schön, dass du uns daran teilhaben lässt und uns einen Einblick in dein Leben gewährst. Alles gute für die Zukunft
    http://carrieslifestyle.com

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    1. Das hast du aber sehr lieb gesagt, du Süße <3

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  11. Ich hoffe deinen Katzen gehts wieder gut. Das ist echt mies, wenn die Tiere krank sind und man als Menschen einfach zu sehen muss und gar nicht viel machen kann.
    Finde die Fotos von der Burgruine super schön ;-)

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

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    1. Danke dir, es sind alle wieder gesucht und haben es gut überstanden :)

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  12. Naja, das Leben ist manchmal so, mir gefällt dein karierter Schal! :-)
    LG
    Anna

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    1. Da hast du Recht :) Das Spielen spielt oft verrückt :)
      Vielen Dank liebe Anna :*

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  13. Es geht immer rauf und runter, die Hauptsache ist nur das man nie aufhört auf sein Herz zu hören und das was es will =) Ich finde es wunderbar von dir das du dich mit Freude um die Tiere kümmerst. Die sind leider viel zu oft der Wilkür ausgeliefert. Liebe Grüße Christoph

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