25.08.2016

I have a problem with self motivation


Wenn es darum geht,  mir selbst in den Arsch zu treten und mich selbst zu motivieren, bin ich definitiv ein schlechtes Vorbild. Der Drang an den Dingen zu arbeiten, die ich liebe, die ich kann und für die ich ohne zu zögern Leidenschaft aufbringen kann, ist enorm – es danach in die Tat umzusetzen ist derzeit die reinste Hölle für mich. Dabei geht es gar nicht darum, es nicht zu wollen, sich nicht dafür begeistern zu können – ganz im Gegenteil. 

Ich habe ein Problem mit Selbstmotivation und es liegt nicht an der mangelnden Kreativität. Ich war noch nie so sehr Feuer und Flamme für eine Sache wie für das Schreiben (abgesehen von den Erscheinungsterminen der Final Fantasy und Kingdom Hearts Games aber das ist eine ganz andere Geschichte...).


Das Outfit hier wurde schon vor über einem Monat abgelichtet, wenn nicht sogar noch länger und bis dato konnte ich mich selbst nicht dazu aufraffen, sie online zu stellen. Mich erschreckt jedoch nicht die Arbeit dahinter: Bilder bearbeiten und derart ärgern, dass von 100 Fotos rund 10 annehmbar sind (wie schaffe ich es nur, diese Fratzen zu schneiden?),  sich Gedanken um den Text machen (Schlagwörter, SEO, Länge, Hand und Fuß haben...), Verbreitung auf den Social Media Kanälen und vieles mehr - Arbeit, die ich euch sicherlich nicht erklären muss :) 

All das macht mir Spaß, das ist für mich keine wirkliche „Arbeit“.

Ich habe so viele motivierende Sprüche und Ratgeber (Pinterest ahoi!) sowie Videos verschlungen, dass ich mir bereits selbst wie ein wandelnder Ratgeber vorkomme – und doch scheinen sie nicht den von mir gewünschten Effekt zu erzielen. In meinem Kopf schwirren so viele Ideen herum, jedoch bin ich schlicht und einfach schon so müde um sie umzusetzen.  Mich abends vor den Laptop zu setzen und zu arbeiten ist oft ein gefährliches Spiel. Bereits nach 15 oder 20 Minuten fallen mir die Augen zu, ich nicke wiederholt während dem Tippen ein (zum Glück klatschte mein Gesicht dabei noch nie auf die Tastatur... noch!) 




Bei einem Vollzeitjob, einem zweiten Job, mehreren selbstständigen Jobs, Haushalt, Katzen und den Menschen die man liebt, geht man öfters als einem lieb ist über die eigenen Grenzen hinaus. Erschöpft auf das Sofa fallen und bis zum nächsten Weckerklingeln zu schlafen – meist noch in den gestrigen Klamotten und ungeschminkt – war keine Seltenheit. Ich ließ zu, dass mir Dinge meine Energie rauben, die mir im Leben nicht wichtig sind ich mich aber aus Gewohnheit heraus daran klammere. Gepaart mit der Angst, neue Situationen nicht meistern zu können ist es die perfekte Methode um jede Motivation und Kreativität im Keim zu ersticken.

Traurig und besorgniserregend war für  mich der Moment, wo ich realisieren musste, dass ich all die Dinge, Hobbys und Aktivitäten die ich früher so voller Leidenschaft ausgelebt habe, nicht mehr tue oder nicht zulasse. Ich habe es satt in Selbstmitleid zu verfallen und nach Ausreden zu suchen, andere dafür verantwortlich zu machen, dass ich mich aus dem Loch nicht befreien kann (will).

Vielleicht mag dieser Text keinen großen Sinn ergeben, zu wirr und sprunghaft sein – aber so sehen meine Gedankengänge derzeit aus, bis ich sie wieder ordnen kann. Ich will keine „10 Tipps wie ihr eure Motivation fördern könnt“ für euch erstellen, solche Ratgeber findet ihr zu Haufen im Internet. 

Ich will an mir arbeiten, auf meine Art und Weise, mit Erfolgen und Rückschlägen, mit Hürden und Meilensteinen. Ich will zeigen, dass es alles andere als einfach ist, auf seinem Weg zu bleiben und man ruhig mal abkommen darf – aber man am Ende sein Ziel erreichen kann und es auch wird. Ich will wachsen und zu dem Menschen werden, d
aber das man am Ende an sein Ziel ankommen kann und es auch wird! Diese Worte sollen euch den Ist-Zustand zeigen, in dem ich mich gerade befinde. Alles was folgt ist mein Weg zusammen mit euch bis ich mein Ziel erreicht habe. Ich habe einen Plan, wie ich mein Leben wieder voll leben will ;) 




Noch ein paar Sätze zum Outfit (denn ja, darum soll es ja auch gehen): Sie ihr hier sehr gut and meinen schwarzen Culottes von NewYorker sehen könnt, bügle ich nicht gerne. Mich stören solche Falten nicht weiter, wenn ich es bei anderen sehe (ich jedoch bin einfach nur faul!). So sehr Culottes auch bequem sind und ich sie am liebsten 24/7 tragen würde, kann ich nicht die Wahrheit vertuschen dass sie auftragen haha. Ich habe keine schlanke Figur und vielleicht ist diese Hose nicht die vorteilhafteste für meine Figur, aber who cares. If you love it you should wear it!


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20.06.2016

editors picks: no-jeans denim alternatives



Ich liebe Denim! Aber ich liebe meine schwarzen Skinnies noch ein Stückchen mehr und baue meine täglichen Outfits eher um diese herum auf (vor allem an Tagen, wo ich schon wieder zu spät aufgestanden und late af bin). Nichtsdestotrotz möchte ich nicht auf meine Denim Pieces verzichten. Meine bisherigen Denim Jackets umfassen eine lässige Boyfriend, eine im destroyed Look und eine ärmellose Version, die ununterbrochen getragen werden. Selbst ein Denim Rock befindet sich in meinem Kleiderschrank. Aber da gehen doch weitaus mehr Styles, oder? Sicherlich!
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12.06.2016

outfit: white blazer and a pop of color

white blazer fashion style elegant outfit

Ein weißer Blazer, huh? Na, wer hätte gedacht, dass dieses Stück mal einen Platz in meinem Kleiderschrank bei mir finden würde (ich am allerwenigsten) und doch hat er es geschafft. Im Endeffekt bin ich auch sehr froh drüber, auch wenn es etwas dauerte, um ihn schlussendlich anzuziehen.

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